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Sirenen in Reutlingen am Samstag: Das steckt dahinter

Am Samstag werden die Warnsirenen in Reutlingen erklingen, außerdem werden Warn-Apps ausgelöst. Dahinter steckt eine große Übung der Einsatzkräfte.

Symbolbild: Eine Einsatzkraft der Feuerwehr steht neben einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr.
Symbolbild: Eine Einsatzkraft der Feuerwehr steht neben einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Foto: Marijan Murat/dpa
Symbolbild: Eine Einsatzkraft der Feuerwehr steht neben einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr.
Foto: Marijan Murat/dpa

REUTLINGEN. Am Samstagvormittag werden die Warn-Sirenen in Reutlingen ertönen. Außerdem werden die Warn-Apps NINA und KATWARN ausgelöst. Aber es besteht kein Grund zur Sorge, betonen Feuerwehr und Stadt im Voraus unisono: Denn es handelt sich um eine groß angelegte Übung der Einsatzkräfte. Den ganzen Samstag über werden die Reutlinger Feuerwehr, die Werkfeuerwehr von Bosch, die Stadtverwaltung, die Landespolizei, das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam versuchen, ein »anspruchsvolles Krisenszenario« zu bewältigen. Das konkrete Szenario ist den Einsatzkräften im Voraus nicht bekannt.

Am Vormittag soll es bei der Übung um die reibungslose Kommunikation zwischen den verschiedenen Feuerwehrabteilungen und der Stadt gehen. Die Stadt wird auch auf den Sozialen Medien auf die Übung hinweisen und sie begleiten. Am Nachmittag steht dann ein großer Übungseinsatz auf dem Programm. Den genauen Ort geben Stadt und Feuerwehr nicht im Voraus bekannt, da sie ein möglichst realitätsnahes Szenario ohne viele Zuschauer schaffen wollen. Während der Übung sind Einsatzfahrzeuge der beteiligten Organisationen im Stadtgebiet unterwegs, heißt es aus dem Rathaus. Und: »Alle Warnungen im Zusammenhang mit der Übung sind klar gekennzeichnet – es besteht keine Gefahr!« (GEA)